Gasalarm in Justizanstalt
Die FF-Suben wurde gegen 20:38 Uhr zu einem Einsatz "Verdacht auf Gasaustritt" gerufen. Aufgrund der Einsatzbeschreibung konnte davon ausgegangen werden, dass es sich um einen technischen Defekt handelt. Nach einer "stillen" Alarmierung der Kameraden rückte die FF-Suben mit dem RLF-A 2000/200 zum Einsatzort aus. Am Einsatzort wurde der Einsatzleiter bereits durch den Einsatzleiter der Justizwache in Empfang genommen und über die Lage aufgeklärt. Nach einem kurzen Datenabgleich rückte ein Atemschutztrupp der FF-Suben mit einem Lotsen unter Atemschutz zum vermeintlichen Gasleck vor.
Verdacht bestätigte sich - Vermutlich aufgrund einer Spannungsspitze am Nachmittag wurde ein "Gas-Alarmsystem" im Heizhaus der Justizanstalt derart beschädigt, dass dieser "Gasalarm" ausgelöst wurde.
Um aber alle Möglichkeiten ausschließen zu können wurde der Bereich um das Heizhaus und die Gasleitungen mit dem Gasspürgerät abgesucht - ohne Ergebnis!
Die FF-Suben rückte gegen 21:45 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus ein und stellte die Einsatzbereitschaft wieder her.















