Verkehrsunfall auf A8 - Vollsperrung der Autobahn
Die FF-Suben wurde gegen 05:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen LKW und PKW auf der A8 Fahrtrichtung Wels gerufen. Aufgrund des Alarmierungstextes - eingeklemmte Person - bereitete sich die Mannschaft des RLF-A 2000 bereits auf der Anfahrt auf einen Technischen Einsatz mit dem Hydraulischen Rettungsgerät vor. An der Unfallstelle angekommen stellte sich die Lage entsprechend als richtig dar. Die Eingeklemmte Person saß im Kleintransporter am Fahrersitz, der Kleintransporter steckte bis zur Fahrerkabine im LKW-Anhänger. Der Unterfahrschutz verhinderte zwar ein weiteres Eintauchen des PKW unter den Anhänger, der Fahrer wurde aber dennoch eingeklemmt. Nachdem die Kräfte der Rettung und der Notarzt noch nicht eingetroffen waren und auch keine weiteren "äußeren" Verletzungen sichtbar waren wurde die Rettung mit Hydraulischem Gerät durch die FF-St. Marienkirchen und FF-Suben vorbereitet. Zeitgleich wurde durch die nachrückenden Fahrzeuge der FF-St. Marienkirchen eine Vollsperrung der Autobahn eingeleitet da ein sicheres Arbeiten für die Einsatzkräfte andernfalls nicht möglich gewesen wäre. Nach dem Eintreffen des Notarztes konnte auch gleich mit der Befreiung des Fahrers aus dem verunfallten PKW begonnen werden. Wenige Spreizungen später war dieser befreit und die Sicherung der Einsatzstelle wurde auf das unbedingt nötige zurückgefahren.Die Freigabe zumindest eines Fahrstreifens konnte dadurch auch ermöglicht werden.
Nebenbei wurde die Fahrbahn von Trümmern und Öl befreit und die verunfallten Fahrzeuge für den Abtransport durch die Fa. Reich vorbereitet. Nach dem Verladen des Unfall-PKW wurde der beschädigte LKW durch die Einsatzkräfte bis zur nächsten Werkstätte begleitet.
Im Anschluss rückten die beiden Feuerwehren in die Feuerwehrhäuser ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her. Einsatzende ca. 09:30 Uhr.















